DGB Rheinland-Pfalz
Aktuell
Meinungsaustausch Gewerkschaften / katholische Kirche
DGB / Kirche: Einführung von Finanztransaktionssteuer überfällig / Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft notwendig
Weltfrauentag
Gleichstellung ist kein Schönwetterprogramm / DGB fordert verbindliche Regelungen zur Chancengleichheit
Senkung der Förderung von Solaranlagen
DGB Rheinland-Pfalz und rheinland-pfälzische SPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag: Bundeskabinett bremst Zukunftstechnologie aus / Widerstand der Landesregierung im Bundesrat notwendig
Internationaler Frauentag am 8 März 2010
Noch ist die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise, die tiefe Spuren hinterlassen hat, nicht ausgestanden. Die Spielräume für Unternehmen und die öffentlichen Haushalte werden enger. Trotzdem muss die Gleichstellung der Geschlechter in Wirtschaft und Verwaltung, in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft auf der Agenda bleiben.
Hier geht's zur Übersicht der Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag 2010 in Rheinland-Pfalz
„betriebsratsverseucht“ – Der Aufkleber zum Unwort
Mit dem Aufkleber "Betriebsratsverseucht. Und das ist gut so!" für Betriebsräte, für Arbeitnehmerrechte, für die Mitbestimmung.
Besoldungserhöhung 2010
Finanz- und Wirtschaftskrise
Wir erleben die schwerste Wirtschaftskrise seit 80 Jahren. Wie es zur Krise kam, lesen Sie hier.
Wie die Krisenmaßnahmen der Bundesregierung zu bewerten sind und welche Schlüsse der DGB aus der Krise zieht, lesen Sie in der Kurzanalyse.
Datenkarte Rheinland-Pfalz 2009
Wichtige Daten zur wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Lage im praktischen Taschenformat - aufbereitet mit dem Blick für die Nutzung durch Mitbestimmungs- praktiker.
Zum Beispiel: Wie hoch ist die Arbeitslosenquote im Osten? Wie viel mitbestimmte Unternehmen gibt es in Deutschland? Bundesschulden, Durchschnittsverdienste, Krankenstand... Die Datenkarte 2009 auch mit Zahlen zu Empfängern von Arbeitslosengeld II, Minijobs und Sozialgeld. Außerdem: neue Daten zu Umwelt und Gesundheit.
Hier gibt es die Datenkarte Rheinland-Pfalz 2009 zum download (PDF)
Unser Ener
Wir haben die Möglichkeiten, auf Ressourcenknappheit und den Klimawandel zu reagieren und so Versorgungssicherheit für die Zukunft zu gewährleisten. Damit das Energieeffizienzland Rheinland-Pfalz Realität wird, brauchen wir: Qualität und Dynamik.
Mit der Energiesparkampagne „Unser Ener“ unterstützt die Landesregierung die anspruchsvolle energetische Sanierungen kommunaler Gebäude. Ob auf der Rheinland-Pfalz-Ausstellung, beim landesweiten Aktionstag oder bei vielen örtlichen Initiativen – das „Unser Ener“-Beratungsangebot ist überall dort verfügbar, wo die Menschen Informationen rund ums Energie sparen erwarten – auch im Internet:
Hier klicken um auf die Homepage der Kampagne „Unser Ener“ zu gelangen.
Mitbestimmung - Postkarten- und Plakataktion des DGB Rheinland-Pfalz
Der DGB Rheinland-Pfalz wirbt mit einem berühmten Zeitzeugen, dem ersten Vorsitzenden des DGB, Hans Böckler (1875-1951) im Rahmen einer Postkarten- und Plakataktion für die Mitbestimmung.
Mitbestimmung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor der deutschen Wirtschaft. Sie begrenzt wirtschaftliche Macht und Willkür. Wirtschaften soll Wohlstand für alle schaffen, nicht nur für wenige. Voraussetzung sind qualifizierte Menschen, die eigenverantwortlich mitgestalten. Das ist "wirtschaftliche Demokratie" für die der DGB und seien Mitgliedsgewerkschaften einstehen und kämpfen.
Belegexemplare können bei der Pressestelle des DGB Rheinland-Pfalz per E-Mail (martin.benner@dgb.de - Betreff: Hans Böckler) angefordert werden.
Mindestlohn
Selbst Vollzeitarbeit schützt nicht vor Armut. Nach einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts in der Hans-Böckler-Stiftung arbeiten 32 % aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland im Niedriglohnbereich. Mehr als 7,7 Millionen Beschäftigte beziehen also weniger als 75 % des durchschnittlichen Bruttolohns.
Deshalb brauchen wir Mindestlöhne!
Die Festlegung der untersten Entgelte durch Tarifverträge muss an erster Stelle stehen, um Beschäftigte vor Lohndumping zu schützen. Der DGB setzt sich aber auch für eine Ausweitung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes ein. Tarifvereinbarungen schützen aber nicht immer vor niedrigen Löhnen. Deshalb soll an dritter Stelle ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro die Stunde stehen.
Mit dem Newsletter zum Thema Mindestlohn informieren wir über die bestehenden Relegungen zur Schaffung von Lohnuntergrenzen und die Gesetzesvorhaben des Bundesarbeitsministeriums. Nach den Plänen der SPD im Bundestag soll es im Sommer 2008 eine für alle Branchen machbare Lösung zum Thema Mindestlohn geben. Newsletter Februar 2008 Entsendegesetz und MIA