Berichte Bilder Aktionen
23.06.2010: Internationaler Tag des öffentlichen Dienstes in Speyer
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18.06.2010: HipHop-Konzert "RAPORTAGE" der DGB-Jugend in Grünstadt
17.06.2010: AK Schule- und Arbeitswelt, "Ready-Steady-Go"-Planspiel in Deidesheim
Was ist ein Planspiel?
„Ready-Steady-Go“ versetzt Jugendliche in die Abgangsklasse der zurzeit besuchten Schule. Sinn der Methode ist es, das SchülerInnen berufliche Zukunftsorientierung selbst erleben und gestalten können.
Die Methode des biografischen Planspiels „Ready-Steady-Go“ bietet die Möglichkeit, alle am Berufsorientierungs- und Lebensplanungsprozesses der jugendlichen Beteiligten mit ein zu binden. Das Know-how, das durch die kompetente Besetzung der Stationen (Berufsberatung, Firma) vermittelt wird, kann den Jugendlichen helfen sich zurechtzufinden.
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11.-13. Juni 2010: Rheinland-Pfalz-Tag in Neustadt a. d. Weinstraße
10.06.2010: "Gute Bildung für alle" - DGB Vorder-und Südpfalz unterstützt Bildungsstreik 2010
19.+ 20. Mai 2010: AK Schule- und Arbeitswelt, "Ready-Steady-Go"-Planspiel in Haßloch
Was ist ein Planspiel?
„Ready-Steady-Go“ versetzt Jugendliche in die Abgangsklasse der zurzeit besuchten Schule. Sinn der Methode ist es, das SchülerInnen berufliche Zukunftsorientierung selbst erleben und gestalten können.
Die Methode des biografischen Planspiels „Ready-Steady-Go“ bietet die Möglichkeit, alle am Berufsorientierungs- und Lebensplanungsprozesses der jugendlichen Beteiligten mit ein zu binden. Das Know-how, das durch die kompetente Besetzung der Stationen (Berufsberatung, Firma) vermittelt wird, kann den Jugendlichen helfen sich zurechtzufinden.
16.03.2010: "Ready-Steady-Go"-Planspiel mit der Pestalozzi-Schule Ludwigshafen
Was ist ein Planspiel?
„Ready-Steady-Go“ versetzt Jugendliche in die Abgangsklasse der zurzeit besuchten Schule. Sinn der Methode ist es, das SchülerInnen berufliche Zukunftsorientierung selbst erleben und gestalten können.
Die Methode des biografischen Planspiels „Ready-Steady-Go“ bietet die Möglichkeit, alle am Berufsorientierungs- und Lebensplanungsprozesses der jugendlichen Beteiligten mit ein zu binden. Das Know-how, das durch die kompetente Besetzung der Stationen (Berufsberatung, Firma) vermittelt wird, kann den Jugendlichen helfen sich zurechtzufinden.
Internationaler Frauentag 2010
Programm zum Internationalen Frauentag
Internationaler Frauentag - Aktionen der Gewerkschaftsfrauen
Programm zum Internationalen Frauentag der Stadt Ludwigshafen:
Programm Internationaler Frauentag 2010 - Veranstaltungen der Stadt Ludwigshafen
Solidaritätsadresse an die Beschäftigten der Karstadt GmbH in Kaiserslautern
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Beschäftigte der Karstadtfiliale Kaiserslautern,
die Nachricht, dass eure Filiale in Kaiserslautern zum 31. März 2010 geschlossen werden soll, hat auch uns, die Kolleginnen und Kollegen in der DGB Region Vorder- und Südpfalz, tief erschüttert.
Es ist uns unverständlich, dass ein Warenhaus, das schwarze Umsatzahlen schreibt, geschlossen werden muss und die Belegschaft in die Arbeitslosigkeit geschickt wird.
Euer Haus ist das einzige Warenhaus in der Innenstadt von Kaiserslautern und somit die wichtigste Säule des innerstädtischen Handels, darüber hinaus auch von großer Bedeutung der in Kaiserslautern und dem Umland lebenden Menschen.
Gerade auch die Solidarität der Bevölkerung in Kaiserslautern mit euch zeigt, wie wichtig ihr vor Ort seid. Eine Schließung würde zu einem dramatischen Einbruch der Attraktivität als Einkaufsort und damit letztlich zu einer Verödung der Altstadt führen. Die jetzt getroffene Entscheidung des Insolvenzverwalters ist eine eindeutige Fehlentscheidung und zeigt dessen Unkenntnis der örtlichen Situation.
Mit diesem Schreiben überbringe ich euch die Solidaritätsgrüße aller Kolleginnen und Kollegen der DGB-Region Vorder- und Südpfalz. Wir versichern euch, dass wir in eurem Kampf um den Erhalt eurer Arbeitsplätze an eurer Seite stehen.
Für den Fall von Kundgebungen und Aktionen bitten wir euch um Mitteilung und werden dann auch in unserer DGB-Region mobilisieren.
Mit kollegialen und solidarischen Grüßen
Jutta Steinruck
DGB-Regionsvorsitzende Vorder- und Südpfalz
Solidaritätsadresse an die Beschäftigten der Kaufhof-Filiale Ludwigshafen von Jutta Steinruck
Es ist ein Schockfür mich, genauso wie für Euch alle, wenn die Kaufhof-Filiale in Ludwigshafen wirklich geschlossen werden soll. Die Entscheidung ist aus meiner Sicht absolut nicht nachvollziehbar.
Noch schlimmer ist es - und das macht mich besonders betroffen - dass Ihr, die Beschäftigten, über diese Pläne der Konzernspitze, erst jetzt informiert worden seid. Und dass wir darüber nur über die Presse erfahren haben.
Ludwigshafen braucht ein Kaufhaus im Stadtzentrum. Ich werde mich für den Erhalt der Kaufhof-Filiale in Ludwigshafen und für den Erhalt Eurer Arbeitsplätze einsetzen!
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Betriebsräte dürfen nicht einfach vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Wir brauchen, wenn eine Schließung wirklich geplant ist, einen vernünftigen Dialog mit Betriebsräten und Unternehmensvertretern und die Unterstützung von Politikern, um eine bessere Lösung als diese zu finden und die Arbeitplätze zu erhalten.
Jutta Steinruck
Regionsvorsitzende der DGB-Region Vorder- und Südpfalz
MdL